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Vorberichte 3. Spieltag 01.12.2018

Am Hegelsberg steigt das erste von zwei Big Point – Nachholspielen

SC Viktoria Griesheim - FSC Lohfelden (Samstag, 14 Uhr)

Eigentlich ist das Hessenligajahr 2018 beendet. Aber nur eigentlich. Elf Vereine sind noch zur Absolvierung von wichtigen Nachholverpflichtungen gefordert – davon drei Klubs sogar doppelt. Ein Protagonist dieses Trios ist Viktoria Griesheim, das vor der Abschlussreise am 8. Dezember zum aktuell punktgleichen Hünfelder SV zum ersten von zwei aufeinander folgenden Krachern gegen die direkte Konkurrenz am kommenden Samstag den FSC Lohfelden empfängt.

Ein Blick auf die Tabelle reicht zur Bedeutungseinschätzung der anstehenden Partie. Die Nordhessen sitzen mit drei mehr eingefahren Zählern auf dem ersten definitiv rettenden Ranglistenplatz Zwölf. Mit einem Heimsieg würde der Sportclub den Tabellennachbarn wegen des dann besseren direkten Vergleichs überflügeln und zunächst in die gesicherten Gewässer schwimmen. Auf der anderen Seite peilt natürlich der FSC aus seiner Sicht eine Distanzverteidigung respektive im Optimalfall eine Vorsprungsvergrößerung zur Viktoria an.

Dass die heimische Mannschaft von Trainer Richard Hasa eine harte Nuss knacken muss, belegen die vergangenen Begegnungen der erwarteten Gäste. Lohfelden vergeigte zwar die letzten beiden Spiele, aber da war sowohl gegen Fulda (1:2) als auch beim SC Waldgirmes (Sekunden vor dem Abpfiff das entscheidende 0:1 kassiert) eine Portion Pech mit von der Partie. Vor der Last Minute – Niederlage in den Lahnauen gewann der FSC regelmäßig in der Fremde (drei Auswärtssiege am Stück) und untermauerte, dass der seit der Hessenligarückkehr 2011 regelmäßig klappende Klassenerhalt beim Kehraus der laufenden Runde erneut ganz oben auf dem Wunschzettel eingemeißelt ist.

Aber auch in Griesheim ist man ja bekanntlich weitreichend erfahren, wie ein Happyend zum Showdown funktioniert. Ergo treffen sich am Samstag – um es überspitzt auszudrücken – zwei fußballerische „Überlebenskünstler“, die auch in der Saison 19/20 gegen den fünftklassigen Ball treten wollen. Für dieses Ziel hat der SCV während den letzten zwei Aufgaben sehr ordentliche Ergebnisse geliefert, auch wenn kein Sieg heraussprang. Doch ein 1:1 in Baunatal und ein 2:2 gegen die tabellarische Nummer Zwei Bayern Alzenau waren – zumal jeweils die Leistung stimmte und sogar ein „Dreier“ drin war – willkommene Schübe für´s  Selbstvertrauen, welches das kickende Ensemble vom Hegelsberg nun für den Wegweiserdoppelpack benötigt.

In den letzten beiden Heimspielen gegen den FSC setzte sich Griesheim relativ klar durch (3:1 & 4:1). Sollte jetzt ein diesbezüglicher „Sieghattrick“ in die Bilanz einfließen, wäre ein wichtiger Schritt Richtung Nichtabstiegsgebiet gewährleistet. Auch die anderen vier Nachholduelle wird man übrigens in Griesheim interessiert verfolgen, denn bis auf die Auseinandersetzung zwischen Baunatal und Alzenau ist in jedem Match mindestens ein SCV-Widersacher für die Ligaverbleibhatz involviert.

Quelle: ballraum.de

 

Vorletzte Chance des Jahres für Griesheim

SC Viktoria empfängt am Samstag den FSC Lohfelden / Drei Stammspieler fallen aus

In der Hessenliga stehen für den SC Viktoria Griesheim im Gegensatz zu den meisten Amateur-Teams aus der Region in diesem Jahr noch zwei Punktspiele an.

Und diese haben es in sich: Am Samstag (14 Uhr) gegen den FSC Lohfelden geht es ebenso gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf wie eine Woche später beim Hünfelder SV. Denn Lohfelden (12.) und Hünfeld (14.) rahmen Griesheim (13.) in der Tabelle ein. Während Lohfelden zuletzt immer wieder punktete, rutschte Hünfeld als gut gestarteter Aufsteiger mehr und mehr in den Keller. Die Griesheimer sind eher im Aufwärtstrend und untermauerten ihr gestiegenes Niveau auch beim überraschenden 2:2 gegen den Zweiten aus Alzenau.

„Wir sind nicht mehr das Team von vor drei Monaten“, meint auch Griesheims Trainer Richard Hasa. Inzwischen könne man es sich auch erlauben, den Gegner durch früheres Pressing effektiver zu stören, und muss nicht mehr weiter hinten auf Balleroberungen lauern. Obwohl die Viktoria nun teils schon weit in der gegnerischen Hälfte angreift – selbst gegen das Spitzenteam Alzenau –, lässt sie hinten jetzt wesentlich weniger zu als im ersten Viertel dieser Runde. „Großes Lob an die Innenverteidiger“, nennt Hasa einen Grund dafür: „Johannes Tatchouop und Elmir Muhic hatten bisher meist auch die Topstürmer der Liga im Griff.“ Muhic erzielte gegen Alzenau zudem den Ausgleichstreffer.

Das zentrale Abwehrduo wird gegen Lohfelden allerdings gesprengt. Tatchouop fällt mit einer Rotsperre aus. Zwar könnte Altin Vrella als Innenverteidiger sein Startelf-Debüt geben. Von der rechten Seite könnte aber auch Florian Muhl nach innen gehen, so Hasa: „Oder wir stellen auf eine Dreierkette um.“ Deren zentraler Part bliebe dann Muhic.

Tatchouop ist aber nur einer von drei Stammspielern, die am Samstag nicht dabei sein können. Jordan Dörr wird in diesem Jahr nicht mehr auflaufen, glaubt Hasa: „Der Muskel spielt nicht mehr mit, das Jahr ist für ihn rum.“ Zudem sollte vor dem Lohfelden-Spiel Paul Jivan, der schon länger mit einer Verletzung im Tor steht, operiert werden. Da Ersatz-Keeper Felix Koob seine Blessur kuriert und zu Saisonbeginn seine Hessenliga-Tauglichkeit schon bewiesen hat, ist den Griesheimern ob dieser Umstellung aber nicht bange. Eine kleine Chance, wohl eher aber für das Hünfeld-Spiel, besteht laut Hasa auf eine Kader-Rückkehr des angeschlagenen Nick Volk.

Ob mit oder ohne Volk ist der Auftrag für die beiden Partien zum Abschluss des Jahres klar: Mit vier bis sechs Punkten Weihnachten auf einem Nichtabstiegsplatz erleben. Im nächsten Jahr stehen schließlich nur noch zwölf von 32 Begegnungen an – nicht mehr viele Möglichkeiten also, sich nach vorn zu arbeiten.

Quelle: FuPa.net

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